Aufnahme in die Werkstatt

Der Weg zu uns beginnt mit einer persönlichen Beratung. 
Wir schauen gemeinsam, ob alle Voraussetzungen für eine Aufnahme erfüllt sind. 
Dabei prüfen wir, ob Sie in den Berufsbildungsbereich, den Arbeitsbereich oder den Förder- und Betreuungsbereich aufgenommen werden können. 
Wir begleiten Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess.

Zugangsvoraussetzungen

Sie können in die Werkstatt aufgenommen werden, wenn:

  • Sie eine anerkannte Behinderung haben
  • Sie noch nicht oder nicht mehr auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können.
  • Sie ein Mindestmaß an Arbeit leisten können, das wirtschaftlich genutzt werden kann


Unsere Werkstatt ist für Menschen mit:

  • körperlichen Behinderungen
  • geistigen Behinderungen oder Intelligenzminderung
  • chronischen psychischen Erkrankungen

Das Aufnahmeverfahren

Es ist uns wichtig, dass Sie eine gute Entscheidung treffen können. 

Deshalb nehmen wir uns viel Zeit für Sie. Wir bieten:

  • Ein ausführliches Kennenlerngespräch mit Ihnen und, wenn gewünscht, auch mit Ihren Eltern, Angehörigen oder Betreuern
  • Wir beantworten alle Fragen rund um die Werkstatt und das Antragsverfahren
  • Eine Führung durch die Werkstatt, damit Sie sich alles anschauen können
  • Die Möglichkeit, ein Praktikum zu machen (empfohlen: 2–4 Wochen)


Sie können die Aufnahmeunterlagen gleich mitnehmen oder später zugeschickt bekommen.

Wenn Sie das erste Mal in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung arbeiten möchten, starten Sie in der Regel im Berufsbildungsbereich.

Wenn Sie schon in einer Werkstatt gearbeitet haben, aber jetzt bei uns arbeiten möchten, kontaktieren Sie uns.
Wir besprechen dann Ihre persönlichen Voraussetzungen.

Wir sind während des gesamten Verfahrens für Sie da. 
Wir bleiben telefonisch oder persönlich in Kontakt mit Ihnen. 
Wir helfen Ihnen auch im Austausch mit dem Kostenträger. 
Wenn eine Schweigepflichtentbindung vorliegt, können wir auch direkt Kontakt aufnehmen.

Arbeitsweg und Fahrdienst

Wenn Sie Hilfe beim Arbeitsweg brauchen, können Sie den Fahrdienst der Werkstatt nutzen. 
Wir prüfen, ob Sie die Voraussetzungen für den Fahrdienst erfüllen. 
Im Gespräch helfen wir Ihnen, den Antrag zu stellen.
Wenn Sie möchten, können wir auch ein Wegetraining anbieten, damit Sie den Arbeitsweg sicher und möglichst selbstständig meistern können.

Mittagessenversorgung

In unserer Werkstatt können Sie am Mittagessen teilnehmen. 
Während der Eingangsphase und im Berufsbildungsbereich übernehmen die Kostenträger die Kosten für das Mittagessen.

Im Arbeitsbereich und im Förder- und Betreuungsbereich zahlen Sie das Mittagessen selbst. 
Wenn Sie Grundsicherung erhalten, können Sie die Kosten für das Mittagessen als Mehrbedarf anmelden.
Wir beraten Sie gerne.

Es gibt auch andere Beratungsstellen, wie die  Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) oder die zuständigen Kostenträger.

Wenn Sie Fragen haben oder mehr Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns gerne. Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg.


Ansprechpartnerin

Laura Kunze
Bereichsleiterin Sozialer Dienst

Tel.: 03521 7637-38
E-Mail: l.kunze(at)drksachsen(dot)de


Wege zur Teilhabe

[Translate to Deutsch, leichte Sprache:]

Im Arbeitsbereich der DRK Werkstätten Meißen geht es um Ihre Stärken. Es geht auch um Ihre Fähigkeiten. Sie arbeiten in einer sicheren Umgebung. Sie übernehmen wichtige Aufgaben. Sie lernen neue Dinge. Sie entwickeln sich weiter.

Im Berufsbildungsbereich (BBB) können Sie lernen. Sie können Ihre Fähigkeiten entdecken. Am Anfang gibt es ein Eingangsverfahren. In dieser Zeit schauen wir gemeinsam: Was können Sie gut? Was interessiert Sie? Danach unterstützen wir Sie gezielt. Sie lernen weiter.

Im Förder- und Betreuungsbereich (FBB) unterstützen wir Menschen mit sehr schweren Beeinträchtigungen. Diese Menschen können noch nicht in einer Werkstatt arbeiten. Sie bekommen Hilfe im Alltag. Sie bekommen individuelle Förderung.

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Im Arbeitsbereich der DRK Werkstätten Meißen geht es um Ihre Stärken. Es geht auch um Ihre Fähigkeiten. Sie arbeiten in einer sicheren Umgebung. Sie übernehmen wichtige Aufgaben. Sie lernen neue Dinge. Sie entwickeln sich weiter.

Im Berufsbildungsbereich (BBB) können Sie lernen. Sie können Ihre Fähigkeiten entdecken. Am Anfang gibt es ein Eingangsverfahren. In dieser Zeit schauen wir gemeinsam: Was können Sie gut? Was interessiert Sie? Danach unterstützen wir Sie gezielt. Sie lernen weiter.

Im Förder- und Betreuungsbereich (FBB) unterstützen wir Menschen mit sehr schweren Beeinträchtigungen. Diese Menschen können noch nicht in einer Werkstatt arbeiten. Sie bekommen Hilfe im Alltag. Sie bekommen individuelle Förderung.

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